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PzAufklBtl 7

Bataillon

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Ausbildungs-
kompanie 3/7

PzAufklKp 190

4. Kompanie

4. Kompanie/ Panzeraufklärungsbataillon 7
Panzeraufklärungskompanie
von 1963 bis 1993

 

Das Wappen in Schildform – zeigt im wesentlichen eine stilisierte schwarze Faust auf gold-gelben Grund sowie den bekannten „Maikäfer“*)= oben rechts.

Die dominierende Faust stand für Kraft und Entschlossenheit. War die 4. Kompanie seit Aufstellung im Jahre 1963 doch lange Zeit bis zu ihrer Umgliederung die stärkste Kompanie des Bataillons.

Wegen der hohen Schlagkraft, die durch den Grenadier-Schützenpanzerzug, zweier Kanonenzüge, einem Mörserzug sowie dem Pionierzug dokumentiert wurde, nannte man die „Vierte“ auch mit Respekt „Hammer des Bataillons“.

Im Zuge von Umgliederungsmaßnahmen wurde die 4. Kompanie letztendlich die „leichte“ Aufklärungskomponente des Panzeraufklärungsbataillons mit Spähpanzer LUCHS; da die leichten Spähtrupps LUCHS der 2. und 3. Kp im Einsatzfall als Spähzug an die Brigaden abzustellen waren.

Bis zu ihrer Auflösung Ende März 1993 pflegte die Kompanie eine Partnerschaft zu dem Ortsteil Sennelager der Stadt Paderborn. Der Grundstein hierzu wurde bereits im Jahre 1973 gelegt. Die Traditionspflege galt bis dato dem Stammtruppenteil Ulanen Rgt No 5, Düsseldorf, der ehem. 4. Schwadron/Reiter Rgt No 15, Paderborn/Schloss Neuhaus.

*) „Maikäfer“ – Panzer mit gekreuzten Lanzen, Sinnbild für die Panzeraufklärung.

Führungsspitze der Kompanie waren:

Kompaniechef

 

Kompaniefeldwebel

Hptm Greck

OFw Krischek

Hptm Seidel

HptFw Gerke

Hptm Reuter

HptFw Pambor

Hptm Benack

HptFw Temmen

Hptm Frhr. von Maltzahn

HptFw Luksnat

Hptm Hellenschmidt

HptFw Dietrich

Hptm Appelt

HptFw Fuchs

Hptm Schneider

HptFw Schlösser

Hptm Greb

HptFw Iven

Hptm Wöhlermann

 

Hptm Jung

 

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