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Die Patenschaft zwischen der Stadt Paderborn und dem Panzeraufklärungsbataillon 7


Am 9. Juli 1982 übernahm die Stadt Paderborn die offizielle Patenschaft für das Panzeraufklärungsbataillon 7. Diese Patenschaft setzt die bis in die frühen 60er Jahre zurückreichenden, sehr engen Beziehungen der Gemeinde Schloß Neuhaus und später auch der Neuhäuser und Sennelager Schützen zum Bataillon in offizieller Form fort. Diese Beziehungen wiederum gehen auf den Regimentsverband ehemaliger 15er Reiter zurück, der schon 1958 das Panzeraufklärungsbataillon anlässlich seiner Verlegung von Bremen-Grohn nach Augustdorf auf dem Bahnhof in Sennelager empfing.

Die engen Kontakte zu Schloß Neuhaus bestanden auch nach der kommunalen Gebietsreform 1975 fort. Im Herbst 1981 regten Oberstleutnant Marberg und Oberstleutnant Buchholz mehrfach in der Öffentlichkeit die Übernahme der Patenschaft durch die Stadt Paderborn an.

it einem feierlichen Appell am 10. Juli 1982 in der Mitte des Truppenübungsplatzes Senne wurde durch den damaligen Kommandeur der 7. Panzerdivision Erich Diedrichs vor mehr als 700 Soldaten und zahlreichen Vertretern der Bundeswehr, der alliierten Streitkräfte, des Bundes- und Landtages, des Paderborner Rates sowie mehreren hundert Gästen die Patenschaft zwischen der Stadt Paderborn und dem Panzeraufklärungsbataillon 7 offiziell besiegelt. Es war zugleich die 500. Städtepartnerschaft zwischen einem Truppenteil der Bundeswehr und einer Kommune.

 

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