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Satzung

 

 

Der Kameradschaftsverband Aufklärer 7 e.V.

hält das Gedenken an das Panzeraufklärungsbataillon 7 aufrecht. Ziel und Zweck des Verbandes sind:

  • Die Förderung internationaler Gesinnung und der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und der Völkerverständigung.
  • Während der Dienstzeit entstandene mitmenschliche Beziehungen zu erhalten, zu pflegen und zu fördern,
  • Kameradschaft innerhalb der Generationen zu festigen

und die Tradition des Panzeraufklärungsbataillon 7 und seiner eng verbundenen Traditionsregimenter in geeigneter und zeitgemäßer Form zu pflegen.

Einen Teil seiner Ziele erreicht der Kameradschaftsverband durch die aktive Beteiligung an der Militärgeschichtlichen Sammlung (MGS), die im einstigen Stabsgebäude des Panzeraufklärungsbataillons 7 in der GFM-Rommel-Kaserne in Augustdorf eingerichtet wurde. Entsprechend dem Informations- und Ausbildungscharakter der MGS hat der Kameradschaftsverband zusätzlich die Aufgabe übernommen, die Bedeutung der Erdaufklärung in den Gefechtsarten im Allgemeinen und die Durchführung in einem Panzeraufklärungsbataillon im Besonderen darzustellen.

Gegründet wurde der Verband am 6. Mai 1989. Lange vor dem Tag der Gründungsveranstaltung des Kameradschaftsverbandes, begannen die Bemühungen um diesen Termin. Das „auslösende Ereignis“ war wohl ein Treffen von etwa 25 Kameraden im Oktober 1980. Diese Kameraden, alles mindestens seit 1958 aktive Soldaten des Panzeraufklärungsbataillons 7 oder Ehemalige, entschlossen sich, solche Treffen zu wiederholen und hierfür die Adressen weiterer Ehemaliger ausfindig zu machen. In der Folge reifte der Gedanke, zur Stärkung der Verbindung zwischen Ehemaligen und Aktiven, weitere Treffen abzuhalten und es wurden Möglichkeiten einer eigenen Traditionspflege erörtert.

Zur Feier „25 Jahre Panzeraufklärungsbataillon 7“ am 2. Mai 1981 erschienen bereits viele Ehemalige, die eine mögliche Vereinsgründung sehr begrüßten, wozu man natürlich auf die Hilfe des Bataillons angewiesen war. Im weiteren Verlauf des Jahres 1981 wurde ein Satzungsentwurf ausgearbeitet, der den Arbeitstitel „Kameradschaftsverband PzAufklBtl 7“ trug. Durch Versetzung des damaligen Kommandeurs ins BMVg, wurde dieser an der Verwirklichung der Gründung eines Verbandes gehindert und schlug vor, dass Oberstabsfeldwebel a.D. Fritz Langkafel als Sprecher des Arbeitskreises diese Bemühungen fortsetzen sollte.

In der folgenden Zeit war das Bataillon durch Aufträge stark gebunden. Herausragend seien hier 1982 die Übernahme der Patenschaft über das Bataillon durch die Stadt Paderborn und die Ausrichtung des Böselagerwettbewerbs im Jahr 1983 genannt. So wurden für eine entsprechende Durchführung des Wettbewerbs zahlungskräftige Sponsoren gesucht, die sich jedoch dezent bedeckt hielten, weil das Bataillon keine steuersenkenden Spendenbescheinigungen ausstellen durfte. Als Ausweg wurde am 03. Februar 1983 der „Verein der Freunde und Förderer des Panzeraufklärungsbataillons 7, Augustdorf, e.V.“ gegründet. Diese Vereinsgründung war für die finanzielle Unterstützung des Bataillons eine gute Lösung, bewirkte aber auch, dass die Idee, einen Kameradschaftsverband zu gründen, für längere Zeit nicht realisierbar war. Im September 1988 wurde schließlich, bei einem Treffen Aktiver und Ehemaliger anlässlich der Erinnerung an die Verlegung des Bataillons von Bremen-Grohn nach Augustdorf 30 Jahre zuvor, die Idee neu belebt.

Endlich, am 06. Mai 1989, konnte Oberstleutnant Greiner als damaliger Kommandeur fünfzig aktive und ehemalige Soldaten des Bataillons zur Gründungsversammlung begrüßen. Mit der erfolgreichen Wahl eines Vorstandes gilt diese Versammlung als 1. Mitgliederversammlung „Kameradschaftsverband Panzeraufklärungsbataillon 7 e.V“. Ein gemeinsames Abendessen mit ehemaligen 15er Reitern und ein geselliges Beisammensein rundeten den Tag ab.



Der erste Vorstand

Der Regimentsverband der ehemaligen Mitglieder des Reiterregiments 15, Schloß Neuhaus, löste sich 1997 auf. Der Kameradschaftsverband Panzeraufklärungs
bataillon 7 verpflichtete sich vertraglich, die Tradition dieses so eng mit den Panzeraufklärern aus Augustdorf verbundenen Verbandes in zeitgemäßer Form fortzusetzen.

Im Jahr 2002 stand der Kameradschaftsverband vor seiner bisher schwierigsten Herausforderung. Die gute, freundschaftliche Verbindung zum Bataillon, ein vertrauensvolles, kameradschaftliches Geben und Nehmen, wurde abrupt durch dessen Auflösung zum 31.12.2002 beendet. Nur die Panzeraufklärungskompanie 210 blieb bestehen wurde aber im Frühjahr 2003 ins hessische Sontra verlegt und kehrte erst im Herbst 2006 als Aufklärungskompanie 210 ins heimische Augustdorf zurück.

Seither ist es dem Kameradschaftsverband und der Kompanieführung gelungen, ein enges, freundschaftliches Band zu knüpfen und sich gegenseitig soweit möglich zu unterstützen.


Die erste Mitgliederversammlung

 

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